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PCB-Transformatoren

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120-V- auf 24-V-Transformator mit 20-VA-Leistung für Leiterplattenmontage, für Steuerungsboards

Speziell entwickelt für zuverlässige spannungstechnische Umwandlung direkt auf der Leiterplatte mit Kupferwicklungen, kontrolliertem Temperaturanstieg und einer anwendungsspezifischen Anschlussanordnung.

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Kundenspezifische Leiterplatten-Transformatoren, entwickelt für Ihre Leiterplatte

Kompakter Durchsteck-PCB-Transformator mit kundenspezifischer Eingangsspannung, Ausgangswicklungen, Nennleistung, Pin-Anordnung und Isolationskonstruktion. ECKO entwirft jeden Transformator individuell entsprechend Ihren Lastanforderungen, dem PCB-Fußabdruck, dem zulässigen Temperaturanstieg und den geltenden Sicherheitsvorschriften.

Von den ersten elektrischen Berechnungen über die genehmigten Zeichnungen bis hin zur kontrollierten Fertigung und routinemäßigen elektrischen Prüfung unterstützen wir OEM-Kunden dabei, zuverlässige Netzfrequenz-Leistungswandler direkt in ihre Leiterplattenbaugruppen zu integrieren.

Typische Spezifikationen für Leiterplatten-Transformatoren

Parameter Typischer Bereich / verfügbare Optionen
Produkttyp Offener Aufbau, vakuumimprägnierter oder vollständig gekapselter Leiterplatten-Transformator
Nennleistung 0,5 VA bis 100 VA typisch; höhere Leistungen nach technischer Prüfung möglich
Primärspannung 100 V, 110 V, 115 V, 120 V, 200 V, 220 V, 230 V oder 240 V Wechselspannung; ein- oder zweisträngige Primärwicklung
Sekundärspannung 3 V bis 48 V Wechselspannung pro Wicklung typisch; andere Spannungen auf Anfrage verfügbar
Ausgabekonfiguration Einzelne, mittelpunktabgegriffene, doppelte oder mehrfache Sekundärwicklungen
Frequenz 50Hz, 60Hz oder 50/60Hz
Kernmaterial EI-gestanzter Elektrostahlkern, ausgewählt entsprechend Leistungs- und Temperaturanstiegsanforderungen
Spulendrahtmaterial Kupferwickeldraht
Isolationsklasse Klasse B (130 °C) oder Klasse F (155 °C)
Durchschlagsfestigkeit Projektspezifisch; üblicherweise verfügbar: 3,0–4,0 kVAC Primär-zu-Sekundär
Temperaturanstieg Definiert gemäß Nennlast, Umgebungstemperatur, Gehäuse und Isolationsklasse
Montageverfahren Durchsteck-Lötpins für Leiterplatten
Pin-Konfiguration Individuelle Anzahl der Pins, Pinabstand, Reihenabstand, Durchmesser, Länge und Polaritätskennzeichnung
Schutzmöglichkeiten Thermosicherung, wiedereinschaltbarer Thermoschutzschalter oder externe PTC-Abstimmung
Abschirmoptionen Elektrostatischer Schirm, Zwischenwicklungsschirm oder magnetische Abschirmung bei Bedarf
Betriebstemperatur Typischer Gestaltungsbereich von −20 °C bis +70 °C, abhängig vom Werkstoffsystem
Konformitätsoptionen Konstruktion gemäß geltenden IEC-, EN- oder UL-Anforderungen ausgelegt; Zulassung ist modellspezifisch

Spezifikationshinweis: Die oben genannten Werte stellen typische technische Leistungsmerkmale dar und nicht ein festes Katalogmodell. Die endgültigen elektrischen Kennwerte, Abmessungen, Toleranzen und Prüfgrenzwerte werden durch die vom Kunden genehmigte Spezifikation und Zeichnung festgelegt.

Vorteile des PCB-Transformators

PCB-Fußabdruck nach Ihrer Platine ausgelegt

Abstand der Anschlusspins, Reihenabstand, Pin-Durchmesser, Einbauhöhe und maximale Außenabmessungen können anhand Ihres PCB-Layouts entwickelt werden. Dadurch wird eine erneute Auslegung der Leiterplatte reduziert und die erste Montage während der Prototypfertigung verbessert.

Stabile Ausgangsspannung unter realen Lastbedingungen

Der Transformator wird entsprechend der geforderten Ausgangsspannung, des Ausgangsstroms, des Tastverhältnisses und der zulässigen Spannungsregelung berechnet. Die Ausgangsleistung wird unter den vereinbarten Eingangsspannungs-, Frequenz- und Nennlastbedingungen verifiziert.

Gesteuerter Temperaturanstieg

Die Kerngröße, die magnetische Flussdichte, die Kupferstromdichte, die Wicklungsanordnung und die Isoliermaterialien werden gemeinsam ausgewählt. Dadurch ergibt sich eine praktikable thermische Reserve für geschlossene Steuerplatinen und kontinuierlich betriebene Geräte.

Niedriger Leerlaufstrom und reduzierte Kernverluste

Die Windungszahl, der Kernstapel und die Betriebsflussdichte sind auf die vorgegebene Netzfrequenz abgestimmt. Dies trägt zur Begrenzung der Standby-Verluste, des Erregerstroms und unerwünschter Erwärmung bei.

Anwendungsspezifisches Isolationsdesign

Spule, Wicklungstrennwände, Isolierband, Kriechstrecke, Luftstrecke und Durchschlagfestigkeitsniveau werden gemäß den Anforderungen des Endprodukts überprüft. Funktionale, grundlegende, zusätzliche oder verstärkte Isolierung können bewertet werden.

Leise und reproduzierbare Fertigung

Geregelte Wicklungsspannung, Kernmontage sowie Imprägnierung oder Verguss tragen zur Verringerung mechanischer Schwingungen und hörbarer Brummgeräusche bei. Genehmigte Zeichnungen, Stücklisten (BOMs) und Prüfgrenzwerte verbessern die Konsistenz zwischen Mustern und Serienfertigungschargen.

Anpassungsoptionen für Leiterplatten-Transformatoren

Anpassungsgebiet Verfügbare Optionen
Elektrische Eingabe Primärspannung, Spannungsbereich, Frequenz 50 Hz/60 Hz, einzelne oder doppelte Primärwicklung
Elektrische Ausgangssignale Einzelner Ausgang, doppelter Ausgang, mehrere Wicklungen, Mittelanzapfung, Serien-/Parallelschaltung
Nennleistung Scheinleistungs-Nennwert (VA) berechnet anhand jeder Sekundärlast und des Betriebszyklus
Regulierung der Spannung Ausgangsspannung angepasst an die erforderliche Volllastspannung
Leiterplatten-Fußabdruck (PCB Footprint) Kundenspezifische Pin-Position, Pinabstand, Reihenabstand, Montagegitter und Sperrbereich
Produktabmessungen Maximale Länge, Breite, Höhe, Einbautiefe und Gewicht
Isoliersystem Isolationsklasse B oder F; funktionale, grundlegende, zusätzliche oder verstärkte Isolation
Durchschlagsfestigkeit Vom Kunden festgelegtes oder normbasiertes Hochspannungs-Prüfniveau (Hi-Pot) und Prüfdauer
Thermischer Schutz Interner thermischer Sicherungsschalter, wiedereinschaltbarer Schutz oder externe Schutzabstimmung
EMI-Kontrolle Elektrostatischer Abschirmung, Zwischenwicklungsschirm und optimierte Wicklungsanordnung
UMWELTSCHUTZ Offenrahmenbauweise, Vakuumimprägnierung, Bandumwicklung oder vollständig vergossene Bauweise
Geräuschkontrolle Reduziertes Flussdichtedesign, gesteuerte Kernmontage und Imprägnierung
Kennzeichnung Kundenartikelnummer, Polaritätskennzeichnung, Datumscodierung, Chargennummer und Eigenmarke
Dokumentation Produktspezifikation, Maßzeichnung, Pin-Belegungsplan, Prüfbericht und Materialdeklarationen
Verpackung Einzelne Behälter, unterteilte Kartons, Exportkartons und Palettenverpackung

Warum ECKO für kundenspezifische Leiterplatten-Transformatoren wählen?

Konstruktion auf Grundlage der gesamten Anwendung

ECKO bewertet vor Freigabe des Designs den Eingangsspannungsbereich, die Frequenz, die Ausgangsbelastung, die Spannungsregelung, den Temperaturanstieg, den verfügbaren Leiterplattenplatz, die Gehäusebelüftung und die Isolationsanforderungen. Der Transformator wird als Teil der Stromversorgungsschaltung des Kunden entwickelt – nicht allein anhand von Spannung und Scheinleistung ausgewählt.

Gesteuerte Spezifikationen, Zeichnungen und Änderungsstände

Jedes genehmigte Projekt kann über eine gesteuerte Produktspezifikation, eine Maßzeichnung, ein Pin-Belegungsdiagramm, eine Stückliste (BOM), eine Fertigungsanweisung und einen Prüfplan verwaltet werden. Konstruktionsänderungen werden nach Änderungsstand, Genehmigungsstatus und wirksamem Produktionslos dokumentiert.

Qualifizierte und nachverfolgbare Rohstoffe

Kupferdraht, elektrischer Stahl, Spulenkörper, Isolierband, thermische Schutzschalter, Anschlussklemmen und Vergussmaterialien werden gemäß genehmigter Spezifikationen beschafft. Eingangsprüfungen und Chargenprotokolle verhindern den unbefugten Austausch von Materialien.

Fertigungskapazität mit Prozesskontrolle

ECKO wurde im Jahr 2000 gegründet und betreibt drei Werkstätten auf einer Fläche von rund 5.000 m² mit etwa 150 qualifizierten Mitarbeitern. Wickeln, Löten, Kernmontage, Imprägnierung, Verguss und elektrische Prüfung werden durch definierte Fertigungs- und Prüfverfahren gesteuert.

Qualitätskontrolle vom Muster bis zur Serienfertigung

Kritische elektrische Parameter werden während der Musterprüfung bestätigt und in die Produktions-Test-Spezifikation übernommen. Routinemäßige Prüfungen und Chargen-Rückverfolgbarkeit unterstützen stabile Wiederholungsbestellungen und eine effizientere Eingangsprüfung durch den Kunden.

PCB-Transformator-Prüfungen und Referenzstandards

Routinemäßige Produktionsprüfungen

Prüfobjekt Prüfzweck Typischer Inspektionsplan
Sichtprüfung Verarbeitungsqualität, Kennzeichnung, Polaritätsmarkierung, Pin-Zustand und Produktaussehen Routinemäßig oder stichprobenartig
Abmessungsprüfung Gesamtabmessungen, Einbauhöhe, Pin-Abstand und Pin-Position Stichprobenartig oder bei kritischen Abmessungen
Wicklungswiderstand Überprüft die Leiterdurchgängigkeit und Wicklungskonsistenz Routine
Übersetzungsverhältnis / Ausgangsspannung Überprüft die Ausgangsspannung und die Wicklungspolarität bei der angegebenen Eingangsspannung 100-Prozent-Routineprüfung
Strom ohne Last Bestätigt den Erregungsstrom, die Kernmontage und die Konsistenz der Wicklungen 100 % oder vereinbarter Prüfplan
Leerlaufverlust Bewertet den Leerlaufkern- und Wicklungsverlust Stichprobenprüfung oder Qualifizierung
Lastspannung und Spannungsregelung Bestätigt die Nennlast-Ausgangsspannung und den Spannungsabfall Stichproben- und periodische Verifizierung
Isolationswiderstand Prüft die Isolation zwischen den Wicklungen und zugänglichen leitfähigen Teilen Routinemäßig oder stichprobenartig
Durchschlagfestigkeit / Hochspannungsprüfung Überprüft die angegebene Isolationsfestigkeit 100 % auf dem genehmigten Prüfniveau
Temperaturanstieg Bestätigt die thermische Leistung unter definierten Montage- und Lastbedingungen Typ- oder Qualifikationsprüfung
Hörbares Geräusch Bewertet Brumm- und mechanische Schwingungen bei der angegebenen Eingangsspannung Wenn durch die Spezifikation gesteuert
Lötbarkeit Bestätigt das Benetzen der Leiterplattenanschlüsse und die Beständigkeit gegenüber Lötwärme Qualifikation oder Stichprobe

Entwicklungsprozess für kundenspezifische Leiterplatten-Transformatoren

Schritt 1: Einreichung der Anwendungsanforderungen

Geben Sie die primäre Spannung, Frequenz, sekundäre Spannung und Stromstärke, den verfügbaren Leiterplattenplatz, die Betriebsumgebung, die jährliche Stückzahl sowie die anzuwendenden Sicherheitsanforderungen an.

Schritt 2: Technische Machbarkeitsprüfung durch das Engineering-Team

ECKO prüft die erforderliche Scheinleistung (VA), die Wicklungsanordnung, die Kerngröße, das Ziel für die Temperaturerhöhung, den Isolationsaufbau, die Leiterplattenfläche (PCB footprint) sowie mögliche technische Risiken.

Schritt 3: Technisches Angebot und Preisangabe

Wir liefern eine vorgeschlagene elektrische Konfiguration, den Aufbau-Typ, geschätzte Abmessungen, den Prüfplan, die Werkzeuganforderungen sowie ein kommerzielles Angebot.

Schritt 4: Freigabe der Spezifikation und der Zeichnung

Der Kunde prüft die elektrische Spezifikation, die Übersichtszeichnung, die Leiterplattenfläche (PCB footprint), die Pin-Zuordnung, die Polarität sowie kritische Toleranzen vor der Musterfertigung.

Schritt 5: Prototypfertigung

Die Muster werden unter Verwendung der freigegebenen Materialien und des festgelegten Fertigungsverfahrens hergestellt. Elektrische und dimensionale Prüfprotokolle können gemäß dem vereinbarten Projektplan bereitgestellt werden.

Schritt 6: Musterprüfung und Kundenfreigabe

Ausgangsspannung, Lastregelung, Leerlaufstrom, Temperaturanstieg, Durchschlagfestigkeit, Abmessungen und Leiterplattenpassform werden vor Freigabe zur Serienfertigung bestätigt.

Schritt 7: Kontrollierte Serienfertigung

Die freigegebene Stückliste (BOM), die Zeichnungsrevision, Wickeldaten, Verfahrensanweisungen und Prüfgrenzwerte werden an die Fertigung übergeben. Routineprüfungen und Chargenkennzeichnung erfolgen gemäß dem Prüfplan.

FAQ zu Leiterplatten-Transformatoren

1. Können Sie unseren bestehenden Leiterplatten-Footprint und Pin-Layout abgleichen?

ECKO kann Ihre Leiterplatten-Bohrungspositionen, Pin-Abstände, Reihenabstände, Bauteilhöhen und Sperrbereiche überprüfen. Der endgültige Footprint muss durch eine genehmigte Maßzeichnung bestätigt werden, da Pin-Toleranzen und empfohlene Leiterplatten-Bohrungsdurchmesser die Montage beeinflussen können.

2. Kann die Höhe des Transformators reduziert werden, um in ein flaches Gehäuse zu passen?

Die Höhe lässt sich häufig durch Auswahl eines anderen Kerns, einer anderen Wickelspule oder einer anderen Wicklungskonstruktion anpassen. Eine Reduzierung der Höhe kann jedoch Länge, Breite, Temperaturanstieg oder Materialkosten erhöhen. Unsere Ingenieure bewerten die verfügbare Leiterplattenfläche und empfehlen eine praktikable Abmessungsanordnung.

3. Wie wird der Temperaturanstieg eines Leiterplatten-Transformators ermittelt?

Der Temperaturanstieg hängt von der Nennlast, der Eingangsfrequenz, der Kernflussdichte, der Kupferstromdichte, der Umgebungstemperatur, der Montageart und der Gehäusebelüftung ab. Er ist unter Bedingungen, die die endgültige Ausrüstung möglichst genau widerspiegeln, bei Nennlast zu überprüfen.

4. Senkt Verguss die Transformator-Temperatur stets?

Nicht unbedingt. Die Vergussverkapselung verbessert die mechanische Stabilität sowie die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit, Staub und Vibrationen; sie verändert jedoch auch den Wärmeübergang von den Wicklungen. Bei der thermischen Konstruktion sind das Harzsystem, die Transformatorabmessungen und die umgebende Luftströmung zu berücksichtigen.

5. Welche Isolationsklassen sind für Leiterplatten-Transformatoren verfügbar? mit einem Leistungsumfang von mehr als 50 W ?

Häufig erhältlich sind Isolationssysteme der Klasse B (130 °C) und der Klasse F (155 °C). Die gewählte Isolationsklasse allein definiert nicht die zulässige Temperaturerhöhung; es sind zusätzlich Umgebungstemperatur, Bauteile-Kennwerte, Sicherheitsstandards und die thermischen Grenzwerte der endgültigen Ausrüstung zu berücksichtigen.

6. Können Sie eine verstärkte Isolierung zwischen Primär- und Sekundärseite entwerfen?

Ja, vorbehaltlich der Betriebsspannung, der geforderten Sicherheitsnorm, des Verschmutzungsgrades, der Werkstoffgruppe, der Einbaurichtungshöhe und der verfügbaren Abmessungen. Die Spulenträgerkonstruktion, Isolierbarrieren, Kriechstrecke, Luftstrecke sowie die Anforderung an die elektrische Festigkeit müssen gemeinsam geprüft werden.

7. Führen Sie bei Leiterplatten-Transformatoren eine 100-prozentige Hochspannungsprüfung (Hi-Pot-Test) durch?

Die Hochspannungsprüfung (Hi-Pot-Test) kann als 100-prozentiger Routine-Produktionstest eingeschlossen werden. Die Prüfspannung, Prüfdauer, zulässige Ableitstromgrenze und Prüfpunkte werden gemäß der genehmigten Produktspezifikation und den geltenden Sicherheitsanforderungen festgelegt.

8. Kann eine Temperatur-Sicherung in den Leiterplatten-Transformator integriert werden?

Eine einmalig wirkende Temperatur-Sicherung oder ein wiedereinschaltbarer Temperaturschutz kann bei Bedarf eingebaut werden. Dabei müssen Betriebstemperatur, Strombelastbarkeit, Einbaurichtung sowie die Abstimmung mit dem Schutzsystem des Endprodukts bereits in der Entwurfsphase bestätigt werden.

9. Wie können hörbares Brummen und Vibrationen reduziert werden?

Hörbare Geräusche können durch geeignete Flussdichtewahl, präzise Kernmontage, kontrollierte Wicklungsspannung sowie Vakuumimprägnierung oder Verguss reduziert werden. Auch das endgültige Gerätegehäuse und die Leiterplattenbefestigung können Vibrationen verstärken; daher sollte jedes spezifische Geräuschlimit vor der Musterentwicklung angegeben werden.

10. Kann ECKO einen veralteten Leiterplattentransformator ersetzen?

Bitte stellen Sie das ursprüngliche Transformator-Muster, die elektrischen Kennwerte, den Leiterplatten-Fußabdruck, das Pin-Layout, Anwendungsdaten sowie alle verfügbaren Zeichnungen oder Prüfdaten zur Verfügung. Ein Ersatz muss vor der Serienproduktion elektrisch, mechanisch und thermisch im Endgerät verifiziert werden.

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